Im Januar 2023 einigten sich die Regierung De Croo und der Energiekonzern Engie grundsätzlich darauf, die Laufzeiten von Doel 4 und Tihange 3, der beiden jüngsten Reaktoren des Landes, um zehn Jahre zu verlängern. Seitdem wird über Einzelheiten und vor allem viel Geld verhandelt, aber ein Abschluss der offenkundig schwierigen Gespräche scheint noch nicht in Sicht, obwohl die Frist überschritten ist.
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