Das Ministerium der DG ruft erneut Künstlerinnen und Künstler aller Sparten dazu auf, sich für die Auszeichnung „Künstler Ostbelgiens“ zu bewerben. Das teilt das Ministerium in einem Kommuniqué mit. Zum Ende der dreijährigen Förderphase wird das Projekt bei einer Abschlussausstellung oder Präsentation der Öffentlichkeit vorgestellt. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein Wohnsitz in der Deutschsprachigen Gemeinschaft oder eine Projektidee mit inhaltlichem Bezug zur Deutschsprachigen Gemeinschaft. Der oder die Preisträger erhalten ein Preisgeld von 5.000 Euro sowie ein jährliches Werkstipendium, das dazu dient, das Bewerbungsprojekt auszuarbeiten und umzusetzen. Das Thema des diesjährigen Bewerbungsaufruf zum “Künstler Ostbelgiens" ist: „Das Neue Europäische Bauhaus“.
Das Bewerbungsthema „Neues Europäisches Bauhaus“ ist ein ökologisches, wirtschaftliches und kulturelles Projekt der EU-Kommission. Laut der Webseite der Kommission zielt es darauf ab, einen neuen Lebensstil zu schaffen, der Nachhaltigkeit mit gutem Design verbindet, weniger Kohlenstoff verbraucht und für alle erschwinglich ist, wobei die Vielfalt Europas respektiert wird.
Die Bewerbungsprojekte zum „Künstler Ostbelgiens“ sollen neue nachhaltige und integrative, aber gleichzeitig ästhetische Lösungen für Alltagsprobleme bieten. Die Projekte sollen Anregungen schaffen, die Deutschsprachige Gemeinschaft lebenswerter zu gestalten. Am Dienstag, 9.5.2023 um 18 Uhr bietet das Ministerium ein Informations-Webinar für alle interessierten Künstler und Kreativen an, in dem das Thema sowie der weitere Ablauf der Bewerbungen erklärt wird. (red/kupo)
Die Anmeldung zum Webinar und alle Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Interessierte HIER.

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