Schweiz setzt beschleunigte Verfahren um

Die Erfahrungen bei den Schweizer Pilotversuchen dienten teils als Vorlage für die deutschen Ankerzentren (Abkürzung für Ankunft, Entscheidung, Rückführung), die im Sommer 2018 zuerst in Bayern entstanden. Alle Neuankömmlinge werden in der Schweiz ab sofort in sechs Bundesasylzentren mit zusammen 4.000, demnächst 5.000 Plätzen untergebracht. In den Zentren gibt es neben Unterkünften auch Büros für Behördenvertreter, Hilfsorganisationen, Übersetzer und Anwälte. Ziel ist es, mindestens 60 Prozent der Asylverfahren inklusive aller Berufungsmöglichkeiten innerhalb von weniger als fünf Monaten abzuschließen. (dpa)

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