„Das Tempo in einigen Feldern war langsam und hat zu Verzögerungen in miteinander verbundenen Schlüsselreformen geführt“, bilanzierte Vizekommissionschef Valdis Dombrovskis am Mittwoch. Griechenland hatte im August die seit 2010 aufgelegten Euro-Rettungsprogramme im Wert von 289 Milliarden Euro hinter sich gelassen. Zum Abschluss machte die Regierung in Athen weitere Reformzusagen und versprach konsequente Haushaltsdisziplin. Die meisten Zusagen seien eingehalten worden, sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici. Wichtige Fragen seien aber noch offen, und er werde am Donnerstag in Athen Gespräche dazu führen. (dpa)
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