Justizminister will anonyme Drogen-Meldestellen in ganz Belgien einrichten

<p>Minister Vincent Van Quickenborne</p>
Minister Vincent Van Quickenborne | Foto: belga

In Belgien ist nicht nur die Einfuhr von Drogen aus dem Ausland ein Problem – Umschlagplatz Nummer eins hierfür ist der Hafen von Antwerpen –, sondern auch die Produktion von Drogen im Land selbst.

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Kommentare

  • Bravo, unser Justizminister will die anonyme Denunziation in Belgien institutionalisieren und fördern, ja auf das ganze Land ausdehnen!
    Der Artikelschreiber bedauert förmlich, dass es bis jetzt nur zwei solcher Stellen gibt.
    Vielleicht ließen sich in diesen BBB (Büros besorgeter Bürger) auch noch andere "anonyme Tipps" (über nicht Geimpfte - die nächste "Pandemie" kommt bestimmt - und /oder sonstige Querdenker) abgeben ?
    Meine ? dazu: auf welcher juristischen Grundlage wurden diese 2 bestehenden Stellen eingerichtet ? Falls es keine demokratische Grundlage dazu gibt: treten sie zurück Herr Minister !
    Ich habe den Eindruck ,dass in B. und Europa seit geraumer Zeit die Mächtigen inkl. Regierungen systematisch das Prinzip der sozialen Spaltung der Zivilgesellschaft betrieben wird ( Diviser pour règner) Die Presse sollte als 4. Säule der Demokratie hier ihre sozial-kritsche Aufgabe ernster nehmen.

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