In Begleitung meiner Frau wollten wir den Eupener Karnevalsumzug in der Bergstraße erwarten. Aber was kam da auf uns zu?
Ein jeder Wagen näherte sich mit überlauter Musik und dröhnte auf Hochtouren zur Neustraße hin.
Kaum war eine lustige Fußgruppe vorbei, folgte ein nächster Wagen mit heulender Musik und so fort.
Als wir dann die Kirchstraße hochgingen, schrillte uns der nächste Wagen eine vibrierende Musik entgegen.
Auf Höhe der Eisdiele wollten wir die letzten 10 Wagen abwarten, um zuletzt den Prinzen mit seinen Pagen zu erwarten. Aber es kam leider nicht dazu, da der nächste Wagen so laute Musik mitbrachte, so dass wir nicht mehr weiter geblieben sind und zur Hufengasse abgezogen sind.
N.B.: Wie bekannt beschädigen 80 Dezibelgeräusche das Gehör, aber dieses Getöse schallte sicher höher als 100 oder gar 120 dB, und wir konnten verstehen, dass viele Zuschauer sich die Ohren zuhielten.
Könnte man die Verantwortlichen nicht zur Auflage machen, nur Karnevalslieder zu bringen und dies bei einem akzeptablen Geräuschpegel von etwa 40-60 dB zu erlauben?
Oepe Alaaf,
Kommentare
40 bis 60 dB ? Wissen Sie überhaupt wie laut das ist ? 40dB = Flüstern / 60dB = ein normales Gespräch. Dann verbieten wir am besten ganz die Musik im Karneval.
PS : wer soll den entscheiden was Karnevalslieder sind, es gibt in den Niederlanden ein ganzes Karnevalsfestival wo nur Elektrokarneval gespielt wird, das ist eben die Musikrichtung die viele der Jugendlichen hören. Wenn der Karneval nicht mit der Zeit geht, geht der Karneval mit der Zeit !
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