Im Jahr 2022 sind wieder häufiger Personen auf Schienen im Land gesichtet worden. Sechs Personen kamen im vergangenen Jahr auf belgischen Gleisen zu Tode – einer mehr als im Jahr zuvor und die höchste Zahl seit 2017. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Schienennetzbetreibers Infrabel vom Donnerstag hervor.
Illustrationsfoto: dpa
Die Zahl der Meldungen von Personen, die auf, über oder neben den Gleisen laufen, wo dies nicht erlaubt ist, hatte 2017 einen Höchststand von über 800 erreicht. In den Folgejahren gingen die Zahlen sukzessive zurück – zumindest bis 2022.
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