Demnach dürfen die Löhne im Privatsektor in diesem und im nächsten Jahr zusätzlich zum Index um höchstens 1,1 Prozent ansteigen.
Auch der Mindestlohn soll um 1,1 Prozent bzw. 10 Cent pro Stunde steigen. Die FGTB hatte zuvor eine Erhöhung um zehn Prozent gefordert.
Zudem können Arbeitnehmer damit rechnen, dass Arbeitgeber in höherem Maße für die Kosten von Zug- und Bustickets ihrer Mitarbeiter aufkommen. Die Zahl der freiwilligen Überstunden soll laut Vorabkommen von 100 auf 120 Stunden pro Jahr angehoben werden. Außerdem sind flexiblere Arbeitszeiten für ältere Mitarbeiter vorgesehen.
Die Gewerkschaften stellen den Entwurf nun ihren Mitgliedern vor. (vrt)

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