FEB-Chef Pieter Timmermans wünschte den anwesenden Pressevertretern als Erstes ein glückliches neues Jahr, aber er wusste ganz gut, dass die Botschaft, die er ihnen in den folgenden anderthalb Stunden zu vermitteln hatte, alles andere als glücklich und optimistisch stimmt: Auf unsere Unternehmen walzt ein „Kosten-Tsunami“ von 35 bis 55 Milliarden Euro zu. In dieser Größenordnung würde er praktisch die gesamte Gewinnmarge der Betriebe verschlingen.
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