Die belgische Wirtschaft hält sich besser als erwartet, und das R-Wort fällt nicht mehr. Nur im vierten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um minimale 0,1 Prozent. Zu verdanken haben wir das der Lohnindexierung, die die Kaufkraft der Privathaushalte und somit deren Konsumausgaben stützt. „Dennoch besteht die Gefahr, dass wir in eine Lohn-Preis-Spirale geraten“, verdeutlichte Pierre Wunsch, Gouverneur der Nationalbank, am Montag bei der Präsentation der Herbstprognose. Für nächstes Jahr liegt noch vieles im Ungewissen.
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