Wir brauchen mehr Jugendschutz, kein Klimaschutz

Toll wie Religionen Menschenmassen bewegen können! Die Klimareligion bietet all das, was andere Glaubensgebäude auch haben: einen Teufel (Kohlendioxid), eine Hölle (die Klimakatastrophe), Priesterschaft und Theologen (Treibhauseffekt-Klimatologen), Prozessionen (Klimaproteste), Ablasshandel (grüne Zertifikate), einen Himmel (die Erdatmosphäre im CO2-neutralen Zustand), Fastenzeit (die Heizkörper werden im Winter zugedreht), Pharisäertum (trotzdem nutzen alle Klimagläubigen alltäglich Kohlenwasserstoffe), Ordensgemeinschaften (NGOs), Ernährungsvorschriften (am besten vegan), Verhaltensregeln (Diesel-Fahrverbote), Inquisition inkl. Zensur (die grüne Partei gibt vor, was klimafreundlich ist), Pilgerstätten (Hambacher Forst), Konzile (jährliche Klimakonferenz), einen Vatikan (die UNO in New-York) mit zentraler Behörde (Weltklimarat IPCC), und das beste: Ungläubige müssen natürlich bekämpft werden. Toll!

Welche besondere Eigenschaft muss man haben, um religiös zu sein? Technisches Denken, Informationen vergleichen, Wissenschaft, Historie oder Allgemeinwissen? Nein, eigentlich nichts. Man muss nur glauben können, und das kann jeder Nichtswisser. Diese ganze Klimahysterie hat mich in meiner Annahme bestätigt, dass es mehr dumme Akademiker als dumme Bauern gibt.

Und nun ist die Jugend dran. Ich weiß nicht, ob es gut ist, die Jugend mit zuviel Religion großzuziehen, doch seitdem die Europäer nicht mehr an den Gott der jüdisch-christlichen Weltanschauung glauben, glauben sie an jeden Mist.

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