Geladener Widerstand gegen autofreie Stadtviertel in Brüssel

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Eine Protestkundgebung vergangene Woche in Schaerbeek uferte aus. | Foto: belga

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Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Zeimers, Good Move gleicht einem Parforceritt der an verschiedenen Brüsseler Realitäten schlicht vorbei geht und einzig dem herrschenden Zeitgeist unterworfen zu sein scheint. Ohne Rücksicht auf Verluste. Das Ergebnis hier wie anderswo sind verhärtete Positionen. Ob die Entscheidungen in Brüssel demokratisch und technisch immer so ausgewogen sind wie Sie beschreiben, kann man sich zumindest fragen. Abgesehen davon können Sie nicht ignorieren, dass die politische ‚Elite’ nicht unschuldig an der demographischen Zusammensetzung der Gemeinden in Brüssel ist. Die Stadt ist alles andere als homogen und davon auszugehen, dass die Bobos aus Uccle, Ixelles und Woluwe genauso ticken wie die Bewohner von Anderlecht, St Josse und Molenbeek ist schlicht naiv ! Im wirklichen Leben funktionieren Alternativen zum Auto im Brüssel nicht zuverlässig und flächendeckend, ich weiß wovon ich spreche. Die neue Verkehrsführung führt zu chaotischen Zuständen und Inseln innerhalb der Stadt. Nicht wenige Menschen in und um Brüssel denken dass man dabei ist Brüssel zu ‚töten‘ und mein subjektiver Eindruck ist der Gleiche. Mit freundlichen Grüßen

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