Die Forscher analysierten 1,4 Millionen Strava-Aktivitäten und konnten bis zu 85 Prozent der von den Usern eigentlich „versteckten Orte“ allein anhand der zusätzlichen Daten, die veröffentlicht wurden, identifizieren.
Sport-Apps schützen die Privatsphäre nur unzureichend
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