Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Technologiekonzern Amazon und vier weitere Unternehmen mit der Entwicklung eines Prototyps für den digitalen Euro beauftragt. Die Zentralbank der Eurozone diskutiert schon seit einiger Zeit über die Möglichkeiten einer digitalen Währung. Dies sollte eine stabile Alternative zu Kryptowährungen wie Bitcoin darstellen.
Die EZB betont, dass die digitale Währung kein Ersatz für Bargeld sein wird.
| Foto: picture alliance/dpa/Daniel Karmann
Neben dem US-Unternehmen Amazon wählte die EZB die italienische Bank Nexi, die spanische CaixaBank, den französischen Zahlungsabwickler Worldline und ein Konsortium von Banken und Zahlungsabwicklern aus, um Prototypen des digitalen Euro zu entwick
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