Es ist ein schönes Sommerfest mitten im August. Es strahlt Lebensfreude aus und duftet nach Heilkräutern: Mariä Himmelfahrt, wie es im Volksmund heißt. Zum 83. Mal kamen in diesem Jahr die Gläubigen nach Schönberg, um einander im Glauben zu stärken und dabei auf die Gottesmutter zu schauen.
Aus den Pfarrverbänden Amel, Büllingen und Bütgenbach machten sich Fußpilger auf den Weg.
Aus den Pfarrverbänden Amel, Büllingen und Bütgenbach machten sich Fußpilger auf den Weg.
In Schönberg trugen vier Jugendliche des Junggesellenvereins Eintracht die Muttergottesstatue.
In Neundorf trugen die jüngsten Damen des Vereins Fidelitas die geschmückte Muttergottesstatue. | Fotos: Lothar Klinges
Viele Gruppen machten sich zum „Nengrefer Daach" auf den Weg zur Kirche.
Wer hätte das gedacht, dass bei der Ankunft der Fußpilger die Schleusen des Himmels sich öffneten, so dass die Pilger, trotz Trockenperiode, durchnässt in der Schönberger Pilgerkirche Unterschlupf fanden, wo Dechant Claude Theiss schmunzelnd meint
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