Nimmt der Tourismus in der Doppelortschaft Küchelscheid-Leykaul Überhand? Ein großer Teil der ortsansässigen Bewohner klagt über zunehmende Lärmbelästigung – vor allem am Wochenende. Sie plädieren für eine Regulierung von touristisch genutzten Gruppenunterkünften, wofür bislang die gesetzliche Grundlage fehlt. Das könnte sich aber bald ändern.
Raumordnungsminister Antonios Antoniadis (2.v.r.) und Bütgenbachs Tourismusschöffin Martha Limburg stellten sich am Sonntagmorgen dem Gespräch mit Einwohnern aus Küchelscheid und Leykaul, denen die touristische Entwicklung in den beiden kleinen Orten zu viel wird. Als zweiten von links erkennt man Joachim Wahl, und ganz rechts Gerd Samadello, die beiden Sprecher der IG Küchelscheid-Leykaul.
| Fotos: Arno Colaris
Raumordnungsminister Antonios Antoniadis (2.v.r.) und Bütgenbachs Tourismusschöffin Martha Limburg stellten sich am Sonntagmorgen dem Gespräch mit Einwohnern aus Küchelscheid und Leykaul, denen die touristische Entwicklung in den beiden kleinen Orten zu viel wird. Als zweiten von links erkennt man Joachim Wahl, und ganz rechts Gerd Samadello, die beiden Sprecher der IG Küchelscheid-Leykaul. | Fotos: Arno Colaris
Aus Sicht vieler Küchelscheid-Leykauler stimmte das Verhältnis zwischen Einwohnerzahl und Ferienbetten nicht mehr.
Die Interessengemeinschaft (IG) Küchelscheid-Leykaul, die nach eigenen Angaben eine „große Mehrheit“ der aktuell 81 Einwohner der Doppelortschaft in nördlichsten Zipfel der Gemeinde Bütgenbach vertritt, konnte am Sonntagvormittag DG-Minister Anton
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