Michael Emmermann: „Die Furcht sitzt teilweise sehr tief“ – Mahnwache am Donnerstagabend
Flut
Von Nathalie Wimmer
Lesedauer: 6 min
Michael Emmermann ist eines der Gesichter der Unterstadt. Er hat sich nach der Flut im letzten Jahr bis zur Erschöpfung in Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten gestürzt. Die Solidarität, die damals spürbar war, hat ihn begeistert. Er ist der Meinung, dass das Gedenken ein Jahr nach der Katastrophe der Verarbeitung der Ereignisse dienen kann.
Michael Emmermann bezeichnet sich selber als ein „kleines Puzzleteil“. Nach der Flut hat er sich mit viel Engagement in die Aufräumarbeiten gestürzt. | Fotos: Nathalie Wimmer
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