CSP feiert rundes Jubiläum: „Seit (mehr als) 50 Jahren in Ostbelgien zu Hause“

<p>Maxime Prévot</p>
Maxime Prévot | Foto: David Hagemann

Die Partei besteht seit 1945 und wurde 1971 eigenständig im Bezirk Verviers. Nach der Begrüßung durch den Kelmiser Sektionspräsidenten Martin Mertens, richtete sich der Kelmiser Bürgermeister Luc Frank an die Gäste.

<p>Rüclblick auf 50 Jahre CSP als eigenständige Partei</p>
Rüclblick auf 50 Jahre CSP als eigenständige Partei | Foto: David Hagemann

Als frisch wiedergewählter Präsident der frankofonen Schwesterbewegung Les Engagés fand auch Maxime Prévot (links) den Weg nach Ostbelgien. In seinem Redebeitrag betonte er die Gemeinsamkeiten der beiden politischen Formationen, die dieselben Werte teilen. CSP-Parteipräsident Jérôme Franssen ging laut einer Pressemitteilung der Chritlich-Sozialen auf die in seinen Augen vier wesentlichen Merkmale der CSP ein: Eine Politik, in der der Mensch im Mittelpunkt steht; konsequenter Aufbau der Autonomie Ostbelgiens, aber immer im Bewusstsein einer gesamtbelgischen Verantwortung; Einsatz für eine geeinte und handlungsfähige EU; mehr Sein als Scheinen. Der weitere Ausbau der Autonomie sei mit riesigen Herausforderungen verbunden, vor allem im Gesundheits- und Pflegebereich. „Die CSP strebt 2024 daher auch ganz klar die Regierungsverantwortung an“, hieß es. Nach einer Videobotschaft von Ex-CSP-Präsident Albert Gehlen und einem Imagefilm gab es eine Podiumsdiskussion. Dabei diskutieren Patricia Creutz, die CSP-Fraktionsvorsitzende im PDG, Eupens Ex-Bürgermeister Elmar Keutgen, der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont, Jérôme Franssen und der Junge-Mitte-Co-Vorsitzende Lukas Teller. (red/sc)

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