Fluxys will 1.000 Kilometer lange Pipeline für CO2-Speicherung bauen

<p>Der LNG-Terminal des Gasnetzbetreibers Fluxys im Hafen von Zeebrugge</p>
Der LNG-Terminal des Gasnetzbetreibers Fluxys im Hafen von Zeebrugge | Foto: belga

Die Unterwasserpipeline würde in Zeebrugge mit den CO2-Transportleitungen an Land verbunden, die Fluxys bauen will. Über die Pipeline könnte auch CO2 aus Nachbarländern zu den norwegischen Speicherstätten transportiert werden.

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