Jugendlicher mit Behinderungen ist wegen fehlender Unterkunft kurzerhand im Gefängnis gelandet
Gesellschaft
Lesedauer: 2 min
Die flämische Behörde für die Entwicklung junger Menschen (Agentschap Opgroeien) hat einem 16-Jährigen mit Behinderungen, der wegen Unterbringungsproblemen im Gefängnis gelandet ist, einen vorübergehenden Platz in einer Kriseneinrichtung angeboten. Dieses Angebot wurde aber von einem Jugendrichter abgelehnt. Das sagt zumindest Bruno Vanobbergen, der Direktor der Agentschap Opgroeien.
Ein Blick in das Innere der Haftanstalt von Marche-en-Famenne
| Foto: belga
Ein Richter hat vor Kurzem entschieden, dass ein 16-jähriger Junge, der unter anderem an ADHS und Autismus leidet, angesichts seiner schlechten häuslichen Situation in einer Gemeinschaftseinrichtung untergebracht werden sollte, damit er dort besse
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