In einer viel beachteten Live-Videoansprache vor der Abgeordnetenkammer hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Donnerstagnachmittag gefordert, wirtschaftliche Interessen nicht über Hilfsangebote zu stellen. Er bat erneut um eine Flugverbotszone über seinem Land, doch Premierminister Alexander De Croo (Open VLD) musste ihn enttäuschen. Er drängte auch auf mehr Waffen und einen schnellen Beitritt zur Europäischen Union. Selenskyj verglich die Situation im eingekesselten Mariupol mit der Schlacht von Ypern während des Ersten Weltkriegs und warf unserem Land vor, weiter russische Diamanten zu importieren.
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