De Croo: „Die NATO ist nicht Kriegspartei“

<p>Rumen Radew, Präsident der Republik Bulgarien, der luxemburgische Premier Xavier Bettel, Premierminister von Luxemburg, und Premier Alexander De Croo (von links) vor dem „Familienfoto“ der Staats- und Regierungschefs beim NATO-Sondergipfel. Thema des Gipfels sind der Einmarsch Russlands in die Ukraine, die Unterstützung der NATO-Staaten für die Ukraine und die weitere Stärkung der Abschreckung und Verteidigung gegen Russland.</p>
Rumen Radew, Präsident der Republik Bulgarien, der luxemburgische Premier Xavier Bettel, Premierminister von Luxemburg, und Premier Alexander De Croo (von links) vor dem „Familienfoto“ der Staats- und Regierungschefs beim NATO-Sondergipfel. Thema des Gipfels sind der Einmarsch Russlands in die Ukraine, die Unterstützung der NATO-Staaten für die Ukraine und die weitere Stärkung der Abschreckung und Verteidigung gegen Russland. | Foto: belga

Bei diesem Treffen wollte er weitere belgische Investitionen in die Verteidigungspolitik ankündigen, auf die sich die Föderalregierung verständigt hat.

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Kommentare

  • Ernstes Thema des Gipfels: Der brutale Einmarsch Russlands in die Ukraine und die Unterstützung der Nato für die Ukraine.
    Und dann so ein Foto. Für solch ein Foto hat im Nachbarland schon jemand die Bundeskanzlerwahl verloren. Wirklich unpassend!

  • Dieser Meinung bin ich auch!! Auch wir "normalen" Bürger lachen (hoffentlich) auch ab und zu und wir können auch, da wir nicht direkt beteiligt sind, einige Stunden von den Nachrichten aus aller Welt abschalten. Die Politiker auf dem Bild sind aber alle Regierungschefs und da erwarte ich, dass sie sich bei einem Gipfeltreffen, wo es um die genannten Themen geht auch wie Krisenmanager und nicht wie unbedarfte Bürger bei einer Gartenparty verhalten. So ein Bild schockiert einfach.

  • Die führenden Politiker, abgebildet auf dem spontanen Foto, scheinen den Ernst der Lage noch nicht erkannt zu haben!
    Politik muss nicht immer toternst wirken, aber dieses schallende Gelächter geht einfach zu weit!

  • Das Bild zeigt halt nur die Realität und stimmt mich eher optimistisch! Sogar Regierungschefs sollten sich, auch in der Öffentlichkeit, entspannen dürfen, wenn sie danach dann die "richtigen" Entscheidungen treffen.

  • Wie bei Laschet als er sich im Ahrtal sehr amüsiert hat. Solche Vögel bezahlen wir mit unserem Steuergeld. Toll. Und man macht egal was, aber nicht das, was der Bürger erwartet.

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5 Comments