In Raeren geht es Ratten an den Kragen

<p>Die Gemeinde Raeren unternimmt etwas gegen die Rattenplage.</p>
Die Gemeinde Raeren unternimmt etwas gegen die Rattenplage. | Illustrationsbild: dpa

Zur lokalen Bekämpfung von Ratten auf Privatgrundstücken besteht für die Bürger die Möglichkeit, im Meldeamt der Gemeinde kostenlos Rattengift in kleinen Mengen zu erhalten (Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 12.30 Uhr sowie dienstags von 15.30 bis 18.30 Uhr).

Grundsätzlich werden die Bürger gebeten, Folgendes zu beachten, um dem Aufkommen von Ratten und anderen Schädlingen entgegenzuwirken:

- Speisereste gehören weder in den Abfluss des Spülbeckens noch in die Toilette.

- Speisereste auf dem Komposthaufen, insbesondere gekochte Speisen, Fleisch und Knochen, locken ebenfalls Ratten an. Hier kann die Nutzung einer Kompostierungstonne mit beschwertem Deckel Abhilfe schaffen.

- Speisereste sollten aus den PMK-Verpackungen entfernt und die blauen Säcke möglichst erst am Tag der Abholung (gut verschlossen) an den Straßenrand gestellt werden.

- Speisereste, die in den Müllsack wandern, sollten in Zeitungspapier eingewickelt werden, um den Geruch zu neutralisieren. Auch dieser Sack sollte möglichst erst morgens vor die Tür gestellt werden.

- Futter für Hunde, Katzen, Hühner, Schweine und Vögel schmeckt auch Ratten, daher: Haustiere möglichst innen füttern und Futterreserven in fest verschließbaren Behältern aufbewahren. (red/sue)

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