Das berichtete die flämische Wirtschaftszeitung „De Tijd“ (Samstagausgabe). Es handele sich um 2,7 Milliarden Euro von Konten und 7,3 Milliarden Euro an Transaktionen, bestätigte Francis Adyns, der Sprecher des föderalen Finanzministeriums, dem Blatt. Welche sanktionierten Personen, Unternehmen oder Banken in Belgien von diesen Maßnahmen betroffen sind, darf das Ministerium allerdings nicht bekannt geben. Auf der europäischen Sanktionsliste stehen mehrere hochrangige Russen, die in irgendeiner Weise in den Einmarsch in die Ukraine verwickelt sind, wie russische Parlamentsmitglieder, hochrangige Militärs, Unternehmen, Oligarchen und Präsident Putin selbst. Die Zeitung „De Tijd“ hat die belgischen Interessen russischer Oligarchen und Gasunternehmen aufgezeigt. Es scheint, dass es hauptsächlich russische Verbindungen in den Bereichen Petrochemie, Energie, Metallverarbeitung und Diamanten gibt. (belga/sc)
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