Im Vergleich zur derzeitigen Situation (Code Rot) würde der Übergang zu Code Orange eine Reihe von Lockerungen mit sich bringen, insbesondere im Hotel- und Gaststättengewerbe (keine nächtliche Zeitbeschränkung mehr, Maske für den Kunden optional, CST in Innenräumen noch obligatorisch, aber erst ab 100 Personen auf der Terrasse), in Kinos und Theatern (höhere Kapazitäten für nicht-dynamische Innenveranstaltungen), für Konzerte und Diskotheken (Wiedereröffnung unter Auflagen) und eine größere Kapazität für Außenveranstaltungen.
Letzte Woche plädierte der stellvertretende Ecolo-Premierminister Georges Gilkinet (Ecolo) in der Zeitung „Le Soir“ dafür, dass der nächste Konzertierungsausschuss beschließen sollte, von Code Rot auf Code Orange zu wechseln und die Regeln in Sektoren, die nicht direkt vom Corona-Barometer betroffen sind, zu lockern.
Der flämische Jugendminister Benjamin Dalle (CD&V) forderte seinerseits am Montag in der Presse, dass die Abschaffung der Maskenpflicht für Kinder ab sechs Jahren beim nächsten Konzertierungsausschuss vorrangig in Betracht gezogen werden sollte. (belga/jod)
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