EU-Länder können „grüne“ Technologien künftig einfacher unterstützen

<p>„Grüne“ Energie, wie hier an einer Ladesäule für Elektroautos in Brüssel, soll in Zukunft einfacher unterstüzt werden können.</p>
„Grüne“ Energie, wie hier an einer Ladesäule für Elektroautos in Brüssel, soll in Zukunft einfacher unterstüzt werden können. | Foto: belga

Die Regeln sind ab sofort in Kraft. Demnach können Staaten etwa Projekte für Elektromobilität künftig einfacher finanziell unterstützen. Umweltschädliche Sektoren, die zum Beispiel fossile Brennstoffe nutzen, sollen weniger staatliches Geld bekommen.

Bereits im Dezember hatte die EU-Kommission die Pläne gebilligt. Die für Wettbewerb zuständige Kommissarin Margrethe Vestager sagte damals, die neuen Regeln würden Investitionen der EU-Staaten unter anderem in erneuerbare Energien erleichtern, um die EU-Klimaziele schneller und effizienter zu erreichen. So wurden die Kategorien von förderfähigen Technologien ausgeweitet, die möglichen Finanzierungsbeträge erhöht und ihre Genehmigung vereinfacht. Besonders die Bereiche Verkehr und Gebäude sollen unterstützt werden, um den Energieverbrauch zu senken, etwa durch Maßnahmen wie Ladesäulen für Elektroautos oder bessere Wärmedämmung. (dpa/jod)

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