„Wir stehen an einem Wendepunkt“ - Psychologen sprechen sich für Impfpflicht aus

<p>In dem Brüsseler Impf- und Testzentrum Pachéco herrschte Ende Dezember großer Andrang. Ein Teil der Bevölkerung wollte sich eine Boosterimpfung sichern.</p>
In dem Brüsseler Impf- und Testzentrum Pachéco herrschte Ende Dezember großer Andrang. Ein Teil der Bevölkerung wollte sich eine Boosterimpfung sichern. | Foto: belga

In dem Schreiben heißt es, dass eine Verpflichtung wünschenswerter sei als eine 1G-Politik, „die geimpfte und nicht geimpfte Menschen voneinander trennt und in Wirklichkeit eine verdeckte Verpflichtung ist“.

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Kommentare

  • Psychologen: „Das A und O bei einer möglichen Impfpflicht sei die Kommunikation.“

    Biedern sich nun, nach den „Pandemieexperten“, die „Kommunikationsexperten“ an und wollen sich ins Bett der Regierenden drängen, um nun ihren Teile vom Aufmerksamkeitskuchen zu ergattern?

    Übrigens, wenn’s denn die „Kommunikation“ richten könnte, warum funktioniert die denn nicht OHNE Impfpflicht? Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, inwiefern eine „Kommunikation“, die bereits beim Schönreden der Impfung versagt hat, nun beim Schönreden der „Pflicht“ erfolgreich sein sollte.

    Es ist mit Händen zu greifen. Die Wissenschaft (wozu ich auch die Psychologie zähle) biedert sich immer unverhohlener als willfähriger Vertriebsdienstleister der Politik an.

  • @Herrn Schmitz:

    Die nächste Verschwörungstheorie??

    Langsam wird es langweilig!!!

  • Sehr geehrter Herr Stein,

    Ich sehe nicht an welcher Stelle ich in meinem Kommentar eine "Verschwörungstheorie" ins Spiel gebracht haben soll.

    Darüber hinaus finde ich es erstaunlich, dass fragliche Psychologen so tun, als ob nur diese beiden Alternativen, "Impfpflicht" oder "1G", zur Auswahl stünden, wo derweil andere Länder (Spanien, Israel, UK, ...) eins nach dem anderen weder die eine, noch die andere Alternative in Erwägung ziehen.

    Des Weiteren finde ich es äußerst perfide, eine geglaubte Minderheit bis aufs Blut zu reizen und somit eine extreme Reaktion bewusst heraufzubeschwören, damit die geglaubte Mehrheit sich (noch mehr) von ihnen abwendet. Das ist psychologische (Bürger)Kriegsführung vom Feinsten.

  • Herr Schmitz, die "geglaubte" Minderheit ist tatsächlich eine, oder ist Ihnen etwa entgangen, dass überall in Europa die meisten - die Mehrheit der - Menschen geimpft sind?

    Diese laute Minderheit wird außerdem nicht "gereizt", sondern radikalisiert sich selbst in den "sozialen" Netzerken, da braucht es keinerlei Zutun - ein Phänomen, vor dem selbst das belgische Koordinationsorgan für die Bedrohungsanalyse (KOBA) erst kürzlich noch gewarnt hat!

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