Raeren ist auf dem Weg zurück zur Sachlichkeit

<p>Diskutierten mit dem GrenzEcho über die erste Hälfte der Legislaturperiode in der Raerener Kommunalpolitik und warfen einen Blick auf anstehende Projekte in der Gemeinde: (v.l.) Erwin Güsting, Jérôme Franssen und Ulrich Deller.</p>
Diskutierten mit dem GrenzEcho über die erste Hälfte der Legislaturperiode in der Raerener Kommunalpolitik und warfen einen Blick auf anstehende Projekte in der Gemeinde: (v.l.) Erwin Güsting, Jérôme Franssen und Ulrich Deller. | Fotos: Ralf Schaus


Der Mehrheitswechsel im Frühjahr erhitzte die Gemüter in Raeren. Haben sich die Wogen hinter den Kulissen mittlerweile etwas geglättet?

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Kommentare

  • Herr Franzen sagt in dem Gespräch folgendes!
    „Man muss aber auch klar sagen, dass es in der jüngeren Vergangenheit lediglich die CSL war, die sich deutlich für den Erhalt des Schulstandortes Lichtenbusch ausgesprochen hat.“
    Dem erwiderte ich das die Diskussion über die Entwicklung des Schulstandortes Lichtenbusch nicht nur in der „jüngeren Vergangenheit“ zwischen „CSL“ und „Mit Uns“ stattfand.
    Herr Franzen ist seit 2006 als „CSL“ Kandidat aktiv, in dieser Legislaturperiode wurde auf druck der „CSL“ das Haus „Gaststätte Kessel“ sowie der „Saal Kessel“ seitens der Gemeinde wieder verkauft welches in der Legislaturperiode davor mit den Stimmen von „Mit Uns“ und meiner „FBL“ Stimme und gegen die Stimmen der „CSL“ zu Schulzwecken seitens der Gemeinde gekauft. Der Sinneswandel „Pro Schulstandort Lichtenbusch“ gibt es in der Tat erst seit jüngerer Vergangenheit!
    „Mit Uns“ und dem Gebäude „Gaststätte Kessel“ würden wir heute nicht über den Standort Lichtenbusch diskutieren…
    Daher ist unser jetziger Vorschlag den Kindergarten im altehrwürdigen Schulgebäude zu belassen und eine moderne zentrale Schule in Eynatten inklusive für die ca. 50 Primarschüler von Lichtenbusch, mit Schülertransport wie in Raeren, zu betreiben die richtige Entscheidung.

  • Ich bin vollkommen einverstanden mit der Meinung von Herrn Güsting. Der Standort in einer Gemeinde sollte so zentral wie möglich sein, umso weniger (Auto)-Verkehr ist nötig. Das sollte Herrn Deller/Ecolo doch wohl wichtig sein. Eynatten liegt im Zentrum unserer Gemeinde, aus allen $ Himmelsrichtungen.. Mehrere kleine Schulen können nicht das Gleiche bieten, wie eine gut ausgebaute, vielfältige Schule

  • ... dann sollte man auch das Gemeindehaus nach Eynatten verlegen, da es doch so zentral liegt.. aber dann bitte eine modernen Superbau...

  • In meinem gestrigen Kommentar hat sich ein Schreibfehler ergeben, der Saal Kessel ist weiterhin in Gemeindebesitz. Die Gaststätte Kesselwurde auf Druck der CSL wieder Verkauft!

  • Herr Vomberg, Raeren hat nunmal seinerzeit die Oberhand gehabt, und Eynatten/Lichtenbusch/Hauset gibt es administrativ überhaupt nicht mehr. Nur kirchengemeindlich, aber dann nur mit einem gemeinsamen Pastor. Aber eine Schule, in die täglich Schüler einer bestimmten Umgebung gehen müssen, sollte schon so zentral wie möglich sein. Wir alle belächeln doch die Helicopter-Eltern, die die lieben Kleinen mit dem SUV vors Schultor karren und jede Menge Stau verursachen. Extremst am Rand einer Gemeinde, wo dann auch noch eine Staatsgrenze mit anderem Schulsystem besteht, ist auf keinen Fall ein guter Standort.

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