„Nachdem ein Spieler im Vorfeld des Spiels gegen den KRC Genk positiv getestet wurde, hat der Verein zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern“, heißt es in einer Pressemitteilung. So habe es zum Beispiel kein gemeinsames Essen mehr am Morgen und/oder am Nachmittag gegeben. Darüber hinaus wurde der A-Kader in kleine Gruppen aufgeteilt, die jeweils eine eigene Umkleidekabine bekamen.
Doch trotz der zusätzlichen Schutzmaßnahmen haben sich inzwischen mehrere Profis mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt waren am Samstag neun Spieler und zwei Mitarbeiter positiv getestet worden. Alle Betroffenen seien bislang nur von einem milden Krankheitsverlauf betroffen und befänden sich in Quarantäne.
Wann das Spiel der 1. Division nachgeholt wird, statt zunächst nicht fest. Die Pro League wolle einen neuen Termin aber zeitnah bekannt geben. (belga/calü)

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