Grund für den Rücktritt ist ein Streit zwischen dem KRC Genk und der Pro League. Konkret geht es um die Spiele des KRC Genk zwischen dem 24. Januar und dem 2. Februar. Der Vizemeister muss in dieser Periode möglicherweise auf bis zu neun seiner Profis verzichten, die wiederum für ihre Nationalmannschaften aus Asien, sowie Nord- und Südamerika antreten müssen. Die entsprechenden Spiele waren corona-bedingt verschoben worden.
Zwischenzeitlich musste Genk das CBAS, den belgischen Sportgerichthof, anrufen. Und das mit Erfolg. Der Kalendermanager der Pro League muss nun bis Ende des Jahres einen alternativen Spielplan für Genk ausarbeiten. Die aktuelle Situation sei für Croonen ein zu großer Spagat, wenn man bedenkt, dass er gleichzeitig Präsident des KRC Genk ist. Er nimmt nun seinen Hut und fordert in einem offenen Brief unter anderem einen unabhängingen Präsidenten für den Zusammenschluss der belgischen Profiklubs. (mn)

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