Anfang der Woche stand bei der Plenarsitzung im Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft neben der allgemeinen und finanzpolitischen Debatte auch die Diskussion und Abstimmung des Dekretentwurfs über Maßnahmen im Bereich Energie auf der Tagesordnung. Allgemein herrschte Einigkeit darüber, dass Klimaschutz und Energiepolitik von großer Bedeutung für die Zukunft (nicht nur) der Deutschsprachigen Gemeinschaft sind.
Die Flutkatastrophe im Juli wurde von mehreren Rednern thematisiert.
| Foto: Ralf Schaus
Im Rahmen des integrierten Energie- und Klimaplans habe sich die DG das Ziel gesetzt, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 40 Prozent und bis 2050 um 100 Prozent zu reduzieren, erklärte Freddy Mockel (Ecolo) in seiner Funktion als Berichterstatter einl
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