Eupenerin Lynn Schoonbroodt stellt bei der Biennale „De Mains de Maîtres“ in Luxemburg aus

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Lynn Schoonbroodt versucht in all ihren Arbeiten Funktionalität und Kunst zusammenzuführen. | Fotos: Martin Braun

Wenn die Töpferscheibe beginnt zu drehen, hat das eine hypnotische Wirkung. Der Geist kommt zur Ruhe. Alles dreht sich. Immer und immer wieder. Jede Bewegung zählt. Jeder Handgriff formt.

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