Minister Antoniadis: „CST ist wissenschaftlich fundiert“

<p>Das Covid Safe Ticket (CST) biete zwar keine 100-prozentige Sicherheit vor einer Ansteckung, dennoch sei das Risiko einer Corona-Infektion deutlich geringer, erklärte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis im zuständigen PDG-Ausschuss.</p>
Das Covid Safe Ticket (CST) biete zwar keine 100-prozentige Sicherheit vor einer Ansteckung, dennoch sei das Risiko einer Corona-Infektion deutlich geringer, erklärte Gesundheitsminister Antonios Antoniadis im zuständigen PDG-Ausschuss. | Foto: Photo News

In der PDG-Ausschusssitzung am vergangenen Mittwoch ging es einmal mehr um Corona-Regeln und das CST.

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Kommentare

  • Angesichts der hohen Inzidenzzahlen in der DG und insbesondere in den Eifelgemeinden und einer relativ geringen Impfquote ist es bei der aktuellen pandemischen Entwicklung fahrlässig zu glauben, das CST allein würde einen substantiellen Selbstschutz oder Schutz seiner Mitmenschen darstellen.

    Die Diskussion im PDG scheint den Realitäten bedauerlicherweise hinterherzuhinken.

    Es ist laut Empfehlung vs. Instanzen dringend angeraten, der zu erwartenden politischen Entscheidung vorzugreifen und auch bei CST-Veranstaltungen Masken zu tragen und noch konsequenter die bekannten Hygiene-Regeln anzuwenden.

    Wenn immer wieder auf die individuelle Verantwortung und freie individuelle Entscheidung hingewiesen wird, ist es jetzt an der Zeit, dass jede/r Einzelne dazu beiträgt, schärfere Maßnahmen - wenn überhaupt noch möglich - abzuwenden.

    Das CST allein wird nicht ausreichen, die 4. Welle zu brechen. Das Gegenteil wird der Fall sein, wenn die Nutzer sich dadurch in eine trügerische Sicherheit wiegen. Wer zur Zeit öffentliche CST-Veranstaltungen besucht, muss den Eindruck gewinnen, die pandemische Situation sei völlig entspannt.

    Zumindest in diesem Punkt hat der Triangle-Verantwortliche wohl recht.

  • Nachtrag:

    Dramatischer Appell aus der Wissenschaft: "Jeder Tag des Abwartens kostet Menschenleben"

    https://www.ksta.de/blob/39127224/ef5143adc2967d6cb4302074199b62c9/offen...

  • Es ist wirklich mehr als bedauerlich, dass es einige Schreier es geschafft haben, dass das GE die Kommentare des Herrn Schmitz nicht mehr veröffentlicht. Herr Schmitz war immer sehr höflich und hat mit offiziellen Zahlen die „Regierungstreuen“ wohl zur Weißglut gebracht. Ich bin da wohl etwas drastischer.

    Aber zum Thema: ein Test und eine Genesung mögen eine gewisse, gar große Sicherheit bieten, ein Impfnachweis tut dies nachweislich nicht. Geimpfte können sich und andere anstecken. Die Krankenhäuser liegen voll von Geimpften.

    Wenn die Politiker sich jetzt auf Wissenschaftler berufen, so würde mich eins interessieren: sind das die gleichen Wissenschaftler die vom „alten Leben zurück“ oder von „Wiedererlangen der Freiheiten“ durch die Impfung reden? Die Gleichen die von Immunität der einzelnen und damit der Bevölkerung reden? Die gleichen die behaupteten ein geimpfter Infizierter habe weniger Viren und könnte keinen anstecken?

    Dann sollten die Politiker diese wissenschaftliche Begleitung zum Teufel jagen und sich vielleicht mal bei anderen Experten umhören.

    Wie sagt man so schön: Lügen haben kurze Beine. Die Beine verschiedener Experten, Politiker aber auch Medienvertreter sind inzwischen so kurz, dass sie bei Gehen mit dem Hintern über den Boden schrubben.

  • Der CST entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage und taugt nicht zur Ansteckungsvermeidung! Wenn der Wille wirklich da wäre, könnte man mit Tests Veranstaltungen gerecht gestalten. „Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“ Dieses Zitat wird auch Kofi Anan zugeschrieben.
    Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1105696-jean-ziegler-alles-was-das-bos...

  • Sehr geehrter Herr Kniepen.

    Sehen Sie, so gehen die Wahrnehmungen auseinander. Ich hatte keineswegs den Eindruck, dass Sie oder jemand anders dem Herrn Schmitz etwas aufgezeigt oder gar der Manipulation überführt hätten.

    Ihre Idee missliebige Menschen durchs Meer ins gelobte Land nach Israel zu verbannen ist allerdings sehr erschreckend, wenn auch nicht neu.

    Erstaunt bin ich auch, dass Sie sich als „Wir Leser des GE“ äußern. Ich bin auch Leser des GE und nicht Ihrer Meinung. Im Gegenteil, ich finde Ihre Einstellung zur Meinungsfreiheit sehr gefährlich, wenn nicht gar verfassungswidrig.

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