Der flämische Klimaplan war eine Schwergeburt und kam praktisch in letzter Minute vor der geplanten Abreise von Umweltministerin Zuhal Demir (N-VA) zum Weltklimagipfel COP26 in Glasgow zustande. Am Donnerstagabend schnürte die Regierung von Jan Jambon (N-VA), wie gemeldet, ein Paket von 40 Maßnahmen und versprach eine 40-prozentige Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2030 (im Vergleich zu 2005), während im bisherigen Plan nur 35 Prozent anvisiert waren. Trotz ehrgeiziger Maßnahmen erntet der Plan viel Kritik, vor allem weil er unter dem europäischen Klimaziel bleibt.
Die föderale Klimaministerin Zakia Khattabi reagiert „enttäuscht“ auf den flämischen Klimaplan.
| Foto: belga
Die EU-Kommission drängt auf eine Reduzierung der Triebhausgasmissionen um 47 % bis 2030.
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