Lange war es still um die Vorwürfe an die Adresse der Jost Gruppe, die im Frühling 2017 laut geworden waren. Von Sozialbetrug und selbst von Menschenhandel war damals die Rede. Roland Jost und seine Anwälte hatten die Vorwürfe stets bestritten. Seit über zwei Jahren dringt in der Angelegenheit kaum noch etwas mehr an die Öffentlichkeit.
Nun gibt es, so auch Informationen bei der RTBF, offenbar einen Vergleich zwischen der föderalen Staatsanwaltschaft und Jost Group. Demnach akzeptiere diese die Zahlung einer Summe von 30 Millionen Euro.
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