Um dieses Verbot zu umgehen, werden mit Sexarbeitern vermehrt Verträge über andere Dienstleistungen abgeschlossen. Das soll künftig nicht mehr möglich sein. Der Ministerrat genehmigte dafür einen von Föderalminister Pierre-Yves Dermagne (PS) hinterlegten Gesetzentwurf, mit dem künftig unterbunden werden soll, dass Sexarbeiter ausgenutzt werden. (belga/um)
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