Am Donnerstagabend hat das Parlament der DG (PDG) während einer Plenarsitzung einem überarbeiteten Abkommen zwischen dem Föderalstaat und den Teilstaaten, das die Rahmenbedingungen des Covid Safe Ticket festlegt, mit 22 Ja-Stimmen zugestimmt.
Debatte über „CST“ im DG-Parlament: „Ein Ticket aus der Krise“
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Kommentare
Gregor Freches:“Die Impfung ist sicher und solidarisch.“
Wenn denn die Impfung so sicher wäre, könnten doch die Impfstoffhersteller die Risikohaftung übernehmen, alleine schon um den Impfskeptikern diesbezüglich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber das tun sie nicht. Sie sind nicht willens, diesen naheliegenden Beitrag zur Erhöhung der Impfquote zu leisten.
Herr Schmitz,
welcher Fahrradhersteller übernimmt den die Verantwortung oder Haftung wenn sie mit dem Fahrrad (E-Bike) gegen den Baum fahren? Was wollen sie denn mehr, sollten Sie zu den 0,003% Geimpften gehören, werden sie IMMER medizinisch versorgt. Sie als Impfverweigerer übrigens leider auch, da unser solidarisches Gesundheitssystem selbst suizidverdächtige, Masochisten, Hypochonder medizinisch allen lebenserhaltenden Maßnahmen zu Gute kommt. Sie als Impfverweigerer werden mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit unser solidarisches Gesundheitssystem über gebühren belasten.
Aktuell werden in den Kliniken 708 Covid-Patienten behandelt. Jeden Tag kommen im Durchschnitt 68 Infizierte hinzu.
216 Covid-Patienten liegen auf der Intensivstation. Bis Ende nächster Woche könnten es nach Einschätzung von Virologen 300 sein. Seit Donnerstag müssen die Krankenhäuser wieder ein Viertel ihrer Intensivbetten für Coronainfizierte frei halten.
Das Krisenzentrum hat bei seiner Pressekonferenz am Freitagmittag darauf hingewiesen, dass nur sehr wenige der hospitalisierten Covid-Patienten geimpft seien.
Am kritischsten ist die Lage in Brüssel. Dort gibt es mehr Neuinfektionen, mehr Krankenhausaufnahmen und mehr Todesfälle als in den anderen Landesteilen. In Brüssel sind seit Anfang August viermal so viele Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben als in Flandern.
Virologe Steven Van Gucht sagte bei der Pressekonferenz, das sei die Folge der unterschiedlichen Impfquote. Viele der Todesfälle in Brüssel hätten verhindert werden können. Man müsse weiter versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, sich impfen zu lassen.
Auch Sie durch Ihre asoziale Kommentare tragen dazu bei. Jeder Ihrer Kommentare werden widerlegt, wenn man sich nur 1 Minute Zeit nimmt. Sie versuchen durch Zahlenverdreherei Menschen vom einzigen wichtigsten Mittel gegen die Pandemie abzuhalten. Jeder Mensch der aufgrund Ihrer Lügen zu Schaden kommt, müsste Sie persönlich oder deren Angehörige verklagen wegen " Verbreitung von lebensbedrohlichen, boshaften und erwiesenen Lügen und deren öffentlichen Verbreitung".
Jetzt noch Ihre beliebten Zahlen, die Sie so gerne abändern bis es in Ihrem Schema passt!
Die Corona-Schutzimpfungen zeigen eine deutliche Wirkung auf das Infektionsgeschehen in Deutschland - das schlägt sich immer mehr in den Zahlen nieder:
Auf den Intensivstationen sind über 94 Prozent der Covid-Patienten ungeimpft. Diese Zahl ergibt sich aus dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI). Ende Juli bis Mitte August wurden 309 Covid-Patienten auf den Intensivstationen behandelt, nur 17 von ihnen waren geimpft.
Rund 90 Prozent der Patienten mit Corona-Infektion in Kliniken sind ungeimpft. Das sei das Ergebnis erster Stichproben, erklärt der Kölner Intensivmediziner Christian Karagiannidis im Gespräch mit ZDFheute.
Die Inzidenz ist bei Ungeimpften etwa zehnmal höher. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Bayern: Die Sieben-Tage-Inzidenz bei Ungeimpften liegt dort bei 58, bei Geimpften nur bei knapp 6, wie Gesundheitsminister Klaus Holetscheck (CSU) Anfang dieser Woche bekannt gab.
RKI-Bericht
Sehr geehrter Herr Kniepen,
Ihr Fahrrad-Vergleich hinkt insofern, dass das „gegen einen Baum fahren“ keine dem Verwendungszweck des E-Bikes gemäße Nutzung ist. Es ist nun aber nicht ersichtlich, inwiefern die Nebenwirkungen der Impfung einer solchen vom Nutzer zu verantwortenden nicht dem Verwendungszweck gemäße Nutzung geschuldet sein könnten. Wenn dagegen das E-Bike beim Laden über Nacht im Keller Feuer fangen und dabei das ganze Haus abbrennen sollte, wäre dies möglicherweise sehr wohl ein Fall für die Herstellerprodukthaftung.
Und wenn Herr Van Gucht davon überzeugt ist, dass die relativ hohe Zahl an Corona-Todesfällen in Brüssel der geringen Durchimpfung geschuldet ist, dann sollte Herr Van Gucht aber auch erklären, wieso dennoch Flandern und Brüssel in etwa die gleiche allgemeine Sterblichkeitsrate aufweisen, sprich der Brüsseler nicht gefährlicher lebt als der Flame.
Und dass schließlich die Inzidenz bei Ungimpften höher ausfällt als bei Geimpften darf nun wirklich nicht verwundern, denn wann lässt sich ein Geimpfter denn überhaupt noch testen?
Und zum Schluss noch eine „Zahlenspielerei“. Vergleichen wir mal Deutschland und das so oft gescholtene Schweden. Ab Ende August 2020 bis heute weisen beide Länder ziemlich genau die gleichen Corona-Sterbezahlen auf.
Vergleicht man nun die kumulierte Übersterblichkeit ungeachtet der Todesursache im gleichen Zeitraum, also August 2020 bis September 2021, dann fällt auf, dass Schweden 294 Sterbefälle pro Million Einwohner mehr als erwartet verzeichnete. In Deutschland waren es im gleichen Zeitraum 628 mehr Sterbefälle pro Million als erwartet, also doppelt so viele als in Schweden.
https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSel...
https://ourworldindata.org/explorers/coronavirus-data-explorer?zoomToSel...
Das Covid-Safe-Ticket geht völlig am Thema vorbei. Zum einen muss ich in diesem Punkt dem deutschen "Staatsvirologen" Prof. Christian Drosten, wie bereits in einem GE-Kommentar von mir erwähnt, Recht geben.
Zum anderen muss man sich in Erinnerung rufen, dass COVID-19 vor allen Dingen ältere Menschen betrifft. Eine kleine Analyse der israelischen Zahlen führt zu folgendem Ergebnis.
Während die Impfung das Risiko an Covid-19 zu sterben für den Geimpften um einen Faktor 4 verringert, gilt nichtsdestotrotz dass ein junger Ungeimpfter (unter 60 Jahre) alleine aufgrund seines Alters ein um einen Faktor 30 geringeres Risiko trägt als der doppelt Geimpfte über 60. Demzufolge ist die Teilnahme eines über 60jährigen doppelt Geimpften an einer Veranstaltung, wo infizierte Geimpfte ungetestet Zugang haben, für diese Person 30 Mal gefährlicher als für einen ungeimpften Besucher unter 60. Würde man die Risikogruppe (60+) wirklich schützen wollen, müssten ALLE Teilnehmer, auch die geimpften einem Test unterzogen werden. Das wäre umso notwendiger vor dem Hintergrund, dass insbesondere die Geimpften sogar bei hoher Viruslast nicht selten symptomlos sind.
Im Klartext: Man schikaniert nur die Ungeimpften mit dem CST um diese zur Impfung zu bewegen, belohnt die Geimpften mit testfreiem Zugang und all das auf Kosten der tatsächlichen Risikogruppe, sprich den Personen über 60.
https://datadashboard.health.gov.il/COVID-19/general
Sehr geehrter Herr Freches,
Da Sie behauptet haben, die Impfung sei sicher, empfehle ich Ihnen ein Blick auf die bislang in Belgien bei der Agence Fédérale des Médicaments et des Produits de santé (afmps) gemeldeten Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne zu werfen.
Insgesamt wurden bislang 28.771 Fälle von unerwünschten Nebenwirkungen gemeldet, davon wurden 12.991 an die europäische Datenbank „EudraVigilance“ weitergeleitet. Darunter befanden sich 8.292 Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen und 213 mit tödlichem Ausgang. Lediglich 4 Todesfälle sind wahrscheinlich, laut amfps, die Folge der Impfung.
Allerdings wird laut dem Chef-Pathologen der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, der Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfolge allzuoft nicht erkannt. So wurde etwa bei jedem Dritten der über 40 von ihm pathologisch untersuchten Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang die Impfung tatsächlich als Todesursache ermittelt.
Quellen:
https://www.afmps.be/fr/news/coronavirus_apercu_mensuel_des_effets_indes...
https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-heidelberg-chef-patholog...
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