Tatyana Lebrun zwischen Enttäuschung und Stolz: „Das Positive behalten“
Paralympics
Von Griseldis Cormann
Lesedauer: 4 min
In der Nacht zum Donnerstag startete Tatyana Lebrun bei den Paralympics in Tokio. Die Staveloterin war für die 100 Meter Brust qualifiziert. In den Vorläufen der Klasse „SB 9-körperbehindert“ erreichte sie den elften Platz und verpasste damit das Finale. Auf dem Weg zu den Spielen in Paris 2024 dennoch eine wichtige Erfahrung.
Aus Stavelot nach Olympia: Tatyana Lebrun schwamm in der Nacht zum Donnerstag die 100 Meter in Tokio.
| Fotos: belga
1:27,96 Minuten schwamm Tatyana Lebrun am Donnerstagmorgen um 3.31 Uhr belgischer Zeit über die 100 Meter Brust und belegte damit den elften Platz der SB9-Klasse. Für eine Finalteilnahme hätte sie unter die besten Acht kommen müssen.
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