Das Wasser aus den Leitungen sollte aber weiterhin abgekocht werden, weil Schmutzwasser in das System gelangt sein könnte - hierzu gebe es Laboruntersuchungen. Kritisch dürfte die Situation noch im Zentrum der 57 000-Einwohner-Stadt entlang der Rathausstraße sein. Hierzu lagen der Sprecherin zunächst aber keine aktuellen Daten vor.
Die Netzmeister seien permanent unterwegs, um die Lage zu verbessern, sagte die Sprecherin. „Es gibt Stellen, die schwer zugänglich sind.“ Nicht alle Schäden könnten vollständig repariert werden - es werde mit Provisorien gearbeitet, um die Haushalte wieder ans Netz zu bringen. In der Stadt sind Trinkwasser-Behälter aufgestellt, damit die Menschen in ihrer Not immer an sauberes Wasser kommen. Zuvor hatte der „Spiegel“ über die Situation in Stolberg berichtet.

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