„Body positivity - Wenn's ungesund wird“, hatte sich Ellen Theissen (Absolventin der Maria-Goretti-Schule) als Thema ihrer Rhetorika-Finalrede ausgesucht. Ihr Vortrag wurde von der Jury als sehr gut empfunden. Ellen Theissen hatte ihren Beitrag frei gesprochen, sehr gut argumentiert und das Zitat im Anschluss ihres Redebeitrages spontan am besten kommentiert.

Im Vorfeld der Rhetorika hatte Ellen Theissen angegeben, beim Rednerwettstreit anzutreten, um ihr Auftreten vor Publikum zu verbessern und neue Techniken zu erlernen, um eine Rede überzeugend vorzutragen. Die bei der Rhetorika gemachten Erfahrungen dürften ihr dabei helfen. Ellen Theissen möchte Sekundarschullehrerin (Deutsch und Englisch) werden. Ihr Hobbys sind Lesen, Tanzen und das Engagement bei den Pfadfindern.
Laura Wiens aus Honsfeld landete auf Platz zwei, Dritte wurde Mariah Leyens aus Schoppen.

Tom Ernst aus Raeren erhielt beim Rhetorika-Finale den Publikumspreis mit dem Thema „Volkskrankheit Burn-out: Wer schafft das noch?“

Der Rednerwettstreit für Abiturienten war Anfang des Jahres mit dem sogenannten Vorseminar gestartet. Dabei wurden den Teilnehmern die Grundregeln der Redekunst vermittelt. Wegen der anhaltenden Coronakrise wurde diese Veranstaltung in Online-Form abgehalten, und virtuell ging es Anfang Februar auch beim sogenannten Vorfinale weiter. Dabei wählte eine fünfköpfige Jury aus 31 Kandidaten die acht Finalisten für die diesjährige Rhetorika-Ausgabe aus, die am Samstag in der Endrunde antraten. (sc/os)

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