Für das deutsche Sprachgebiet sind es die Aktionsgruppen „100 Dörfer, eine Zukunft” mit 885.000 Euro und „Zwischen Weser und Göhl“ mit 516.600 Euro, wie die ostbelgische Regionalabgeordnete Anne Kelleter (Ecolo) bekannt gab. „Die Programme für ländliche Entwicklung sind essentielle Elemente um den ländlichen Raum von morgen nachhaltig zu gestalten und den sozialen Zusammenhalt in den Dörfern zu stärken“, so die Abgeordnete. „Die Initiativen der LAG bringen alle lokalen Akteure zusammen. Sie ermöglichen es, auf die wachsenden Bedürfnisse der Gemeinden in so unterschiedlichen Bereichen wie Landwirtschaft, Ernährung, Umwelt, Biodiversität, Wirtschaft, Energie, Mobilität, Tourismus, Wohnen, Kulturerbe, sozialer Zusammenhalt oder auch Kultur und Partizipation zu reagieren.“ Auch könnten mehrere Gemeinden zusammenarbeiten und sich bei der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Projekte unterstützen. „Alle diese Projekte für den ländlichen Raum verfolgen Ziele der nachhaltigen Entwicklung. Dazu gehört die Erhaltung und Wiederherstellung von Ökosystemen durch deren nachhaltige Nutzung, die nachhaltige Waldbewirtschaftung, die Bekämpfung der Bodenerosion, Maßnahmen für Biodiversität, sowie der Einführung nachhaltiger Konsum- und Produktionsweisen“, meinte Ministerin Céline Tellier.
Mehr als 1 Million Euro für Gemeinden in der DG

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