CSP-Fraktion für Bau der N62-Umgehung

<p>Die CSP-Fraktion im DG-Parlament fordert in einem Resolutionsvorschlag den Bau der N-62-Umgehungsstraße, um die Dörfer vom Transitverkehr nach Luxemburg zu entlasten.</p>
Die CSP-Fraktion im DG-Parlament fordert in einem Resolutionsvorschlag den Bau der N-62-Umgehungsstraße, um die Dörfer vom Transitverkehr nach Luxemburg zu entlasten. | Foto: GE-Archiv

Dieser richtet sich an die Regierung der Wallonischen Region, die Planungen der Umgehungsstraße bei Oudler umzusetzen und eine Entlastungsstraße zu bauen sowie an die Regierung der DG, ihre Kollegen der Wallonischen Region von der Dringlichkeit d

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Kommentare

  • Diese Initiative ist sehr lobenswert, auch wenn sie ziemlich spät, vielleicht sogar zu spät kommt. Von Beginn der Planungen waren es unter anderem auch lokale und regionale CSP-Politiker, die das Projekt immer wieder torpedierten oder in ein falsches Licht rückten. Ich denke da an das „Luftballon-Projekt“ oder die tolle Lkw-Fahrt über die N62. Des Weiteren blockierte unter anderem mit Benoît Lutgen ein CdH-Politiker konkrete Pläne zum Bau einer Umgehungsstraße.

    Auch ist es merkwürdig mit welchen Zahlen hier argumentiert wird. Die von dem Gremium genannten Zahlen entbehren jeder Logik und sind meilenweit von der Realität entfernt. Sogar während der Homeoffice-Periode fuhren durchschnittlich über 12000 Fahrzeuge durch diese Dörfer, wobei vor allem die Gefahrengut- und Schwerlasttransporte den Anrainern bitter aufstoßen, ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem Super-Gau kommt.

    Als Mitglied der BI N62 begrüße ich in diesem Zusammenhang auch den neuen Druck vonseiten der Unternehmer (Leserbrief) und der Politik, hoffe aber, dass sich dieser nicht wie bisher immer wieder in den vergangenen 70 Jahren (das erste Projekt datiert aus dem Jahr 1949 !!) als heiße Luft erweist.

    Die Meinung der Grünenpolitikerin Kelleter in Bezug auf die Umgehungsstraße N62 spricht hierbei Bände!

    Die Zeit der Parteispielchen ist jedenfalls vorbei, es muss schnell gehandelt werden, den die Lebensqualität in den betroffenen Dörfern spottet jeder Beschreibung. Übrigens: Die Planungsphase der Trasse 10 hat im Jahr 2019 insgesamt 600000 € gekostet - Steuergeld, das aufgrund der neuen Politik von Minister Henry "verbraten" scheint.

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