200 Portionen stehen zur Verfügung. Ein Paket kostet einen Euro und ist ab nächste Woche im Gemeindehaus erhältlich. „Wir wollten es nicht kostenlos verteilen, damit das Saatgut eine Wertschätzung erfährt und nicht zu Hause herumliegt“, erklärte Schöffin Nadia Sarlette (ZGG) auf Nachfrage von Michelle Kerstges (FBL).
Eine größeres Kontingent stehe im Bauhof bereit, damit der Arbeiterdienst Flächen im öffentlichen Raum einsäen kann. (ab)

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