Der 29-Jährige ist den Polizeidiensten aufgrund seiner Vergangenheit hinlänglich bekannt und einschlägig vorbestraft. Am Montag war der Eupener erneut wegen mehrerer Akten vor das Strafgericht geladen worden. Die Staatsanwaltschaft forderte daher ein strenges Urteil: insgesamt drei Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 8.800 Euro für die verschiedenen Straftatbestände.
Der Angeklagte räumte ein, der Mutter seines Kindes eine Backpfeife verpasst zu haben.
| Illustrationsfoto: imago/Pixsell
Der Erste Staatsanwaltschaft Frédéric Renier ließ dem Angeklagten aber einen Funken Hoffnung, der Gefängnisstrafe noch entgehen zu können. Er könne sich, so der Anklagevertreter, einen Strafaufschub unter verschiedenen Bedingungen vorstellen.
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Kommentare
Wir wäre es mit Zwangsarbeit, das ist besser als Geldstrafe
Der Typ soll sich seine Mahlzeiten verdienen.
Kommentar verfassen
1 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren