Roland Garros könnte verschoben werden

<p>Roland Garros könnte verschoben werden</p>
Archivfoto: belga

Als Folge des landesweiten Lockdowns in Frankreich könnten die diesjährigen French Open um einige Tage verschoben werden. Die französische Regierung hat mit den Veranstaltern des Grand-Slam-Turniers bereits über eine „Verzögerung von ein paar Tagen“ diskutiert, wie das Sportministerium am Dienstag mitteilte. Bislang soll der Sandplatz-Klassiker vom 23. Mai bis zum 6. Juni stattfinden, der Start der Qualifikation ist eine Woche vorher angesetzt. Planmäßig soll der zunächst vierwöchige Lockdown Anfang Mai, also noch vor dem Turnierstart, enden.

Roger Federer für Masters in Madrid gemeldet

Tennis-Superstar Roger Federer wird erstmals nach knapp zwei Jahren wieder ein Turnier auf Sand spielen. Wie die Organisatoren am Dienstag bekannt gaben, hat der Schweizer für das ATP Masters in der spanischen Hauptstadt Madrid gemeldet. Die Madrid Open beginnen am 2. Mai. Wie der 39-Jährige planen auch der Weltranglistenerste Novak Djokovic (Ser) und Rafael Nadal (Sp) mit ihrem Start in Madrid.

Naomi Osaka will „auf der richtigen Seite stehen“

Tennis-Profi Naomi Osaka fürchtet keine negativen Konsequenzen durch ihren Einsatz für Menschenrechte und gegen Rassismus. „Ich denke nie an die möglichen Folgen, nur daran, dass ich am Ende auf der richtigen Seite der Geschichte stehe“, sagte die 23 Jahre alte Japanerin. „Ich werde weiter meine Stimme einsetzen, um der Black-Lives-Matter-Bewegung Aufmerksamkeit zu verschaffen. Damit wir nicht weiter zum Schweigen gebracht werden“, sagte sie. „Indem ich darüber auf und neben dem Tennisplatz spreche, werde ich immer für etwas kämpfen, das viel größer als ich selbst ist.“ (sid/jph)

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