Zu dem Unglück war es am Donnerstag in Porta Westfalica gekommen, als die Männer unterhalb einer Hochspannungsleitung arbeiteten. Sie hatten nach Polizeiangaben aus dem Kipplader des 45-Jährigen Düngemittel in die Schaufel eines Traktors schütten wollen. Dabei bediente der 25-Jährige einen Metallhebel an der Ladefläche.
Der hochgefahrene Kipper kam der Stromleitung so nahe, dass ein Lichtbogen mit einer Spannung von 110.000 Volt entstand. Der 25-Jährige bekam Stromschläge und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er starb daran später in einer Herzklinik, teilte die Polizei am Freitag mit. (dpa/mv)

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