Anfang März begann man in der Deutschsprachigen Gemeinschaft mit dem Aufbau der Impfzentren, mittlerweile wird seit etwas mehr als zwei Wochen geimpft. Der logistische Aufwand ist erheblich. Aber wie schlägt sich die Kampagne finanziell nieder? Das GrenzEcho fragte bei dem zuständigen Minister Antonios Antoniadis (SP) nach.
Wer impft, wird als Krankenpfleger entlohnt.
| Foto: D. Hagemann
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Wenn die Millionenmiete am Ende dazu beiträgt die Pandemie schneller zu beenden, dann sei es so... Im Vergleich zu den Millionenbeträgen, welche sich unsere kleine Gemeinschaft ihre Infrastrukturprojekte kosten läßt - Kloster Heidberg damals mit 10,6 Mio € nur um ein Beispiel zu nennen - hören sich die geschätzten 600.000€ DG-Eigenkosten fast wie Peanuts an.
Da scheint, um bei dem Vergleich zu bleiben, doch noch viel Luft nach oben zu sein, beispielsweise in der Impfstoffbeschaffung - und dabei sei es einmal dahingestellt, in wessen Verantwortungsbereich dies fällt. Denn tatsächlich müsste doch schon längst an allen erdenklichen Orten geimpft werden, ob im eigens dafür errichteten Zelt, Triangel, Sporthalle Kettenis, beim Hausarzt, in der Apotheke, ja an jeder erdenklichen Straßenecke. Andere Länder außerhalb Europas machen es vor...
Dann - und nur dann - klappt das auch mit der Wiederaufnahme des Normalbetriebs für Kultur- und Sportstätten im Herbst!
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Wenn die Millionenmiete am Ende dazu beiträgt die Pandemie schneller zu beenden, dann sei es so... Im Vergleich zu den Millionenbeträgen, welche sich unsere kleine Gemeinschaft ihre Infrastrukturprojekte kosten läßt - Kloster Heidberg damals mit 10,6 Mio € nur um ein Beispiel zu nennen - hören sich die geschätzten 600.000€ DG-Eigenkosten fast wie Peanuts an.
Da scheint, um bei dem Vergleich zu bleiben, doch noch viel Luft nach oben zu sein, beispielsweise in der Impfstoffbeschaffung - und dabei sei es einmal dahingestellt, in wessen Verantwortungsbereich dies fällt. Denn tatsächlich müsste doch schon längst an allen erdenklichen Orten geimpft werden, ob im eigens dafür errichteten Zelt, Triangel, Sporthalle Kettenis, beim Hausarzt, in der Apotheke, ja an jeder erdenklichen Straßenecke. Andere Länder außerhalb Europas machen es vor...
Dann - und nur dann - klappt das auch mit der Wiederaufnahme des Normalbetriebs für Kultur- und Sportstätten im Herbst!
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