600 Menschen unternahmen virtuellen Museumsbesuch

<p>So stellt sich der virtuelle Rundgang durch das Töpfereimuseum am PC dar.</p>
So stellt sich der virtuelle Rundgang durch das Töpfereimuseum am PC dar. | Foto: Museum

In diesem Zusammenhang wollte die Vivant-Fraktion im PDG-Ausschuss von Kulturministerin Isabelle Weykmans (PFF) wissen, ob sich auch andere Museen in der DG dem Projekt anschließen werden und wann der virtuelle Rundgang in deutscher Sprache verfügbar sein wird. Weykmans erklärte darauf, dass das Töpfereimuseum der einzige Projektpartner innerhalb der DG sei: „Dies erklärt sich unter anderem durch die Tatsache, dass sich dieses Angebot nur an die Mitglieder der Vereinigung Musées et Société en Wallonie, Initiator des Projektes, richtet, was nur auf drei der in der DG anerkannten Museen zutrifft. Auch macht dieses Projekt lediglich für jene Museen Sinn, die permanente Ausstellungen haben.“ Wann das Angebot, das im Februar etwa 600 Besucher auf die Webseite zog, in deutscher Sprache verfügbar sein wird, dazu könne sie, da es sich um ein Projekt besagter Vereinigung handele, keine Aussage treffen. Allerdings seien Interviews mit Referenten des Ministeriums sowie Erklärvideos in deutscher Sprache mit französischem Untertitel zugänglich. Langfristig sei jedoch eine viersprachige Version angedacht. „Da die Nachfrage der Museen recht hoch scheint, wird dies momentan ‚hintenangestellt‘. Das Museum hat dennoch bereits die Vorbereitungen dafür getroffen“, so Weykmans. (red/sue)

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