Vor dem Topspiel gegen Anderlecht (3:1) hatten hunderte Fans den Mannschaftsbus bis zum Sclessin-Stadion begleitet und sich dort versammelt. Neben dem Gebrauch von Pyrotechnik wurde sich zudem nicht immer an die Coronaregeln gehalten.
„Fußball geht mit Leidenschaft einher, das wissen wir“, schreibt die Pro League: „Wir verstehen, dass den Fans die Mannschaften und die Atmosphäre im Stadion fehlen. Den Klubs geht es genauso. Aber die Coronaregeln gelten überall – vom Strand in Ostende über den Sint Pieter Platz in Gent bis zum Sclessin in Lüttich.“
Man stünde weiterhin im regen Austausch mit den Behörden und den Virologen, um vielleicht sogar noch in dieser Saison ein Fanrückkehr in die Stadien zu ermöglichen, so die Pro League weiter. (tf)

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