Nach Informationen von Sportchef Horst Heldt wird dies „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ der Fall sein. Der Rote Teufel leide an einer knöchernen Veränderung der Wirbelsäule. Die Stelle soll bei dem Eingriff verödet werden. „Grundsätzlich ist das nichts Problematisches“, sagte Heldt: „Trotzdem muss es gemacht werden. Es ist aber möglich, dass er sieben bis zehn Tage später schon wieder auf dem Trainingsplatz steht.“
Wegen der Rückenschmerzen hatte der 21-Jährige schon die jüngsten drei Bundesliga-Spiele verpasst. „Wir hatten schnell eine Diagnose. Und es gab zwei Möglichkeiten: Die konservative Behandlung oder die Operation“, erklärte Heldt: „Wir haben es zunächst konservativ versucht mit Tabletten. Aber die Schmerzen haben nicht nachgelassen. Und nachdem er sich mehrere Experten-Meinungen eingeholt hat, soll er nun operiert werden.“ (dpa/calü)

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